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07.08.2018

pei tel tritt dem Bundesverband PMeV bei

Die Welt des Mobilfunks ist im Wandel: Immer schneller vollziehen sich technische Entwicklungen, setzen sich neue Standards durch. Um aktuelle Trends noch besser und frühzeitiger identifizieren zu können, tritt die pei tel Communications GmbH aus Teltow bei Berlin jetzt dem Bundesverband Professioneller Mobilfunk e.V. (PMeV) bei. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss führender Anbieter und Anwender von Kommunikationssystemen für den mobilen professionellen Einsatz. Neben der Identifizierung von aktuellen Trends will pei tel die Zugehörigkeit auch nutzen, um mit anderen Mitgliedern in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen.

„Da wir unsere Kommunikationslösungen selber entwickeln und herstellen, ist es unerlässlich, technische Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und auf sie zu reagieren. Das gilt insbesondere dann, wenn es um Veränderungen bei Mobilfunkstandards geht“, sagt Thomas Martin, Geschäftsführer von pei tel. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die immer weitere Verbreitung von LTE. Lange kam der Standard wegen Sicherheitsbedenken und unzureichender Netzabdeckung in der kritischen Kommunikation kaum zum Einsatz. Doch diese Zeiten sind vorbei. Inzwischen ist LTE auch hier auf dem Vormarsch. „Entwicklungen bei Mobilfunkstandards haben häufig Auswirkungen auf unsere Produkte. Vor allem die Frage, ob sich eine Technik durchsetzt oder nicht, ist für uns von sehr großer Bedeutung,“ so Martin. 

Zu den Produkten, die pei tel entwickelt und herstellt, zählen unter anderem verschiedene Bedienhandapparate, Mikrofone und Systemlösungen, wie beispielsweise das PTCarPhone, ein professionelles Autotelefon mit erweiterten Telematik-Leistungsmerkmalen. Diese Lösungen werden unter anderem in der sicherheitskritischen Kommunikation in Behörden und Unternehmen eingesetzt. In diesem Bereich sieht sich der PMeV als der führende Kompetenzträger in Deutschland. Er bringt Anbieter und Anwender zusammen, um Chancen und Risiken unterschiedlicher Lösungsansätze und Konzepte gemeinsam zu erörtern und unterschiedliche Technologien und technische Lösungen zu bewerten. Martin freut sich auf den Austausch: „Wir bringen uns gerne mit unseren Erfahrungen und Einschätzungen ein und sind gespannt auf die Sichtweisen anderer Mitglieder“, erklärt er.

 

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